Read dsorientale by Négar Djavadi Online

dsorientale

Si nous étions en Iran, cette salle d’attente d’hôpital ressemblerait à un caravansérail, songe Kimiâ. Un joyeux foutoir où s’enchaîneraient bavardages, confidences et anecdotes en cascade. Née à Téhéran, exilée à Paris depuis ses dix ans, Kimiâ a toujours essayé de tenir à distance son pays, sa culture, sa famille. Mais les djinns échappés du passé la rattrapent pour fairSi nous étions en Iran, cette salle d’attente d’hôpital ressemblerait à un caravansérail, songe Kimiâ. Un joyeux foutoir où s’enchaîneraient bavardages, confidences et anecdotes en cascade. Née à Téhéran, exilée à Paris depuis ses dix ans, Kimiâ a toujours essayé de tenir à distance son pays, sa culture, sa famille. Mais les djinns échappés du passé la rattrapent pour faire défiler l’étourdissant diaporama de l’histoire des Sadr sur trois générations : les tribulations des ancêtres, une décennie de révolution politique, les chemins de traverse de l’adolescence, l’ivresse du rock, le sourire voyou d’une bassiste blonde…Une fresque flamboyante sur la mémoire et l’identité ; un grand roman sur l’Iran d’hier et la France d’aujourd’hui....

Title : dsorientale
Author :
Rating :
ISBN : 31682842
Format Type : Kindle Edition
Number of Pages : 352 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

dsorientale Reviews

  • Ariana
    2019-02-25 02:05

    Por favor, LIBRAZO. Realmente es un 4,5 por algunos detallitos tontos que no me encantaron. Pero, de verdad, hay que leer esto. Puro amor para este libro <3

  • A_girl_from_earth
    2019-02-24 23:16

    Un bon 4,5, voire 4,75/5. Presque un 5 même !

  • Christelle
    2019-02-17 22:50

    Au début du livre j'ai eu du mal à suivre, je confondais les personnages et donc j'avais du mal à comprendre. J'ai même failli abandonner mais j'ai tenu bon et j'ai bien fait. L'histoire s'est rapidement démêlée et j'ai continué avec plaisir.

  • Anne-Sophie
    2019-03-09 20:09

    Olala mais quel livre !! Pfiou !Un peu difficile à commencer, j'ai failli abandonner. Et puis quelque chose dans le ton m'a fait continuer et je ne regrette rien. Me voilà même complètement désoeuvrée maintenant qu'il est fini.Il faut dire que j'ai suivi l'histoire de la famille de Kimiâ sur 4 générations. Bruxelles, Téhéran, Paris, un harem, les squats, la résistance iranienne, l'enfance... au détour de nombreux flashbacks, on découvre les membres d'une grande famille chaque fois un peu plus. C'est drôle, percutant, fin, intelligent, profond. Cela ressemble à y méprendre à une oeuvre autobiographique (TODO: chercher dans quelle mesure Négar Diavadi s'est inspirée de sa vie).Bref, ce livre est fou. Chaque pan de l'histoire nous emmène ailleurs, chaque fois j'ai été captivée. Bon voilà, je ne sais pas comment le tourner autrement que pour dire : j'ai adoré.

  • miss.mesmerized mesmerized
    2019-03-02 01:02

    Kimiâ Sadr sitzt im Warteraum ihrer Ärztin. Heute ist der Tag, an dem sie endlich die Insemination vornehmen soll, sie wird Mutter werden, so wie es ihr vor langer Zeit in einem anderen Leben prophezeit wurde. Dieses Leben hat nichts mehr mit ihrem Hier und Jetzt zu tun und dennoch bestimmt es, wer sie ist und wie sie in diese Klinik gekommen ist. Also holt sie aus und berichtet ihren Zuhörern von ihrer Kindheit im Iran, ihren politisch engagierten Eltern und der Zeit der Revolution, wie sie mit der Absetzung des Schahs das Leben veränderte, härter und bedrohlicher wurde. Gewalt und Verfolgung, schließlich die Flucht in ein fremdes Land. Die Schwierigkeit in ihrer Familie über das zu reden, was passiert war, den Neuanfang zu wagen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Entgegen meiner Erwartung ist das Buch weniger ein Bericht über die Schwierigkeit, in Frankreich anzukommen und Fuß zu fassen, sondern viel mehr erlaubt es einen Blick in den Iran der 70er Jahre. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt in der Zeit vor der Flucht und den Entwicklungen im Mittleren Osten. Die Autorin erklärt ihren autobiographischen Roman auch rasch zu Beginn: «Die Rolltreppe, die gehört denen.» Das war ein Stück weit der Grund, warum ich diese Geschichte begonnen habe, ohne recht zu wissen, wo ich anfangen soll. Ich weiß nur, dass das hier keine lineare Erzählung wird. Um die Gegenwart schildern zu können, muss ich weit in die Vergangenheit zurückgehen, muss Grenzen überqueren.Und Ihr noch junges Leben ist bereits sehr bewegt:Ich habe das Land gewechselt und die Sprache, mir wiederholt eine andere Vergangenheit ausgedacht, eine andere Identität. Ich habe gekämpft, jawohl, gekämpft habe ich gegen den heftigen Wind, der sich vor sehr langer Zeit erhoben hat, in einer abgelegenen persischen Provinz namens Mazandaran, mit vielen Todesfällen und vielen Geburten, rezessiven und dominanten Genen, Staatsstreichen und Revolutionen.So entsteht in der Tat eine Erzählung, die zwischen Frankreich und dem Iran springt, die auf die Generation ihrer Eltern und deren politisches Engagement, das sie in Lebensgefahr bringt, zurückblickt. Vor allem ist es immer wieder die Mutter der drei Mädchen, Sara Sadr, die im Zentrum steht. Keine Frau, die sich mit häuslichen Pflichten zufrieden gibt, sondern die das Leben anpackt und für eine bessere Zukunft kämpft und stets ihrem Mann an der Seite steht. Simone Veil ist ihr bewundertes Vorbild, doch das, was im Frankreich der 70er Jahre möglich ist, ist im Iran noch in weiter Ferne. Durch die Frauen werden die vorherrschenden Rollenbilder und vor allem der Umgang mit Sexualität thematisiert. Bezogen auf ein unfruchtbares Paar aus ihrer Nachbarschaft stellt die Mutter fest:«Natürlich ist er unfruchtbar. Wenn sie die Schuldige wäre, hätte er sich schon lange von ihr scheiden lassen!» Damit hätten wir die Stellung der iranischen Frau mit zwei Sätzen zusammengefasst.Ähnlich verhält es sich als die junge Kimiâ den Familienstammbaum entdeckt:Eines Tages fragte ich Bibi: «Warum haben sie die Mädchen nicht in den Baum eingezeichnet. Wir existieren doch auch, oder nicht?» «Du glaubst, dass du existierst, aber du existierst nicht …»«Und ob ich existiere!»«(Fatalistische Grimasse von Bibi) Warte, bis du so alt bist wie ich, dann wirst du es verstehen …»Mit der Flucht lassen sie alles hinter sich. Keine Fotos, keine Erinnerungsstücke, nichts können sie mit in das neue Leben retten. Das Schweigen in der Familie über das, was passierte, macht es für die Mädchen nicht einfach. Sie werden Jahre brauchen, ihre eigene Geschichte zu rekonstruieren. Erschwerend kommt hinzu, dass man in Frankreich keine Vorstellung von ihrer Heimat hat und es nicht gelingt, ihr Bild des Iran zu vermitteln. Es interessiert auch nicht, sie sollen sich integrieren und dazu gehört zu vergessen, zu verdrängen, die iranische Identität abzulegen. Nachdem ich Négar Djavadi auf der Buchmesse erlebt hatte, war mein Interesse an ihrer Geschichte geweckt. Wir haben viele Vorstellungen über Einwanderer und deren Heimat, aber oftmals werden diese durch die westliche Schablone verzerrt, umso wichtiger sind diese Erzählungen, die uns einen direkten Einblick erlauben und vieles wieder zurechtrücken können. Ein sehr bewegender Roman, der bislang in Deutschland noch viel zu wenig beachtet wurde.

  • Carmen
    2019-02-19 21:50

    "Y es que para integrarse en una cultura, puedo certificar que primero hay que desintegrarse de la propia. Al menos parcialmente: desunirse, desagregarse, disociarse. Todos aquellos que arengan a los inmigrantes para que realicen "esfuerzos de integración" no se atreven a mirarlos a los ojos para pedirles que comiencen por esos necesarios "esfuerzos de desintegración". Les exigen que lleguen a la cima de la montaña sin pasar por la ascensión"."Luego, constatado el acento, el mecanismo se desencadenaba Se advertían mis faltas de conjugación y mis torpezas gramaticales, que no dejaba de cometer. Se hablaba más lentamente, se puntualizaban las referencias a un libro, un político, una publicidad con un "quizá no lo conozcas, pero...". Creedme, nadie deja escapar al extranjero. Nadie se resiste al placer pegajoso de rascar allí donde detectan una diferencia. Y el idioma es, con toda seguridad, la manera más fácil de atraparlo, de enredarlo, hasta que su fachada de normalidad adquirida tras larga lucha se resquebraje y cuelgue sobre su cuerpo incómodo".

  • Asun
    2019-03-05 18:57

    La historia de este libro, a pesar de ser ficticia, parece verdaderamente una biografía de una persona iraní. Este hecho acerca al lector más a los acontecimientos que narra la protagonista, Kimiâ y que reflejan un país que ha sido tan castigado no solo por guerras internas sino por guerras externas. Además, Kimiâ lleva siempre consigo el conflicto de una inmigrante que nunca se llega a sentir enteramente en casa en el país acogedor, pero tampoco conseguiría formar un hogar de ser posible volver a casa. La prosa resulta realista, aunque en ocasiones confusa y consigue que el lector atraviese los más de 5,000 kilómetros que tuvieron que recorrer Kimiâ y su familia para huir de Irán a Francia.

  • Yoy
    2019-03-16 02:07

    Auteur en plot De auteur komt uit Iran. Haar ouders waren opposanten van het regime en toen Négar Djavadi tien jaar was, is de familie gevlucht naar Parijs. Daar heeft Djavadi gewerkt in de kunstenwereld. Dit is haar eerste boek. Het verhaal dat ze geschreven heeft, gaat hand in hand met haar verleden. Het gaat ook om een Iraanse familie. De ouders zijn opposanten aan regeringen, van de Shah en Khomeiny natuurlijk ook. Wanneer de hoofdpersoon (Kimia) elf is, vlucht de familie naar Parijs. Kimia is lesbisch, en bevindt zich tijdens het verhaal in een ziekenhuis, waar ze wacht op in vitro inseminatie. Daar vertelt ze haar verleden, maar niet rechtlijnig, wel met grote sprongen in de tijd.Doordat haar eigen leven en het verhaal van het boek zo samenvallen, kunnen we veronderstellen dat veel van wat verteld is, gebaseerd is op waar gebeurde feiten. Indien Djavadi dit niet allemaal zelf heeft meegemaakt, zal ze wel voldoende verhalen hebben van andere migranten die ze ook heeft kunnen gebruiken. En uiteraard gebruikt ze ook de politieke geschiedenis zelf.Thema’s Met dit verhaal wilde de auteur twee dingen bereiken: - Kennelijk heeft ze in Parijs ervaren dat Westerlingen tegen Iraniërs aankijken als tegen cultureel en intellectueel achtergestelde figuren. Ze wilde ons tonen hoe het Iran was van voor de Shah, voor Khomeiny, ons vertellen over de mooie tijd van toen. Een Iran waar ze een heerlijke kindertijd gehad heeft en zelfs graag naar terug zou willen maar dat helaas niet meer bestaat. Of de Iraniërs van nu nog zo ontwikkeld zijn als de mensen die zij gekend heeft, dat kan ze niet zeggen. - Djavadi wilde ook beschrijven hoe het persoonlijk aanvoelt om weg te zijn uit de ene cultuur, en in een totaal ander land terecht te komen. Een land waar je een bepaald beeld van hebt (zeer idealistisch) maar waar in de ambassade al meteen corrupt om geld gevraagd wordt, en waar iedereen druk-druk-druk met zichzelf bezig is… de ontgoocheling is groot. De titel ‘Désorientale – weg uit het Oosten, maar ook ‘désorientée’ – de weg kwijt – is veelzeggend. En ik kon mezelf er niet van weerhouden te denken dat cultuurverschillen er niet toe doen in onze relaties met migranten. De reden waarom deze relaties moeilijk zijn, zijn niet de culturele verschillen, wel het feit dat wij net zomin als zij, gelukkig zijn, en vooral bezig met onszelf.StijlDe thema’s zijn lang niet makkelijk, maar de schrijfstijl is nooit triest. Opgewekt, leuk en teder zijn de relaties, triest kunnen gedachten of de gebeurtenissen soms zijn, maar uiteindelijk vertelt Djavadi heel ruimdenkend, eerlijk en open. Het boek is ook opgebouwd uit vele korte verhalen. Van het ene verhaal naar het andere worden grote sprongen in de tijd genomen. Het is allemaal heel gevarieerd, zet aan tot lezen, en wordt, naarmate herkenbaarder voor ons westerlingen, steeds meeslepender.Enkele minpuntjesVoor mij werd er teveel gebruik gemaakt van wonderbaarlijke toevalligheden, die dan nog belangrijk zijn voor de plot ook. Misschien slikt het Oosterse publiek dit gretig, maar ik vrees dat wij te zeer gewend zijn aan broodje-aap verhalen om dit nog te kunnen smaken. Ik ben geen fan van geschiedkundige romans. Daarom vond ik het jammer dat het verhaal drie generaties teruggaat in de tijd – op zich mocht dit zeker wel, om zaken in de geschiedenis van Iran te kaderen, maar er wordt zeer uitgebreid geschreven. Pas halfweg het boek kreeg ik genoeg aanknopingspunten met het heden, en vanaf toen ging ik steeds sneller lezen, werd het een echt meeslepend verhaal. ConclusieDe minpuntjes hoeven echt geen bezwaar te zijn. Wie een mooi boek wil lezen over hoe de bevolking in Iran echt is (of was voordat de regimes zwaar fundamentalistisch werden), en wie de gevoelens wil kennen van een migrantenfamilie uit Iran, die heeft hier een heel mooi geschreven boek, dat voor een groot deel op echt gebeurde feiten gebaseerd is, althans dat vermoed ik.

  • Esther
    2019-02-20 18:55

    Un magnifique roman sur l’exil, l’Iran, la France, l’intégration et la quête d’une jeune femme d’une identité entre ces deux cultures. Un roman qui pourrait être biographique… ?Kimiâ a 10 ans quand elle doit fuir son pays, l’Iran, avec sa mère Sara et ses deux sœurs ainées Leïli et Mina. Son père, engagé au niveau politique, a vécu plusieurs mois caché, a déjà été arrêté et interrogé et a déjà fui en France, et sa mère est aussi connue pour son engagement active dans l’opposition. Par des rétrospectives, Kimiâ raconte l’histoire de sa famille, depuis ses arrière-grands-parents et niche ses anecdotes de famille dans l’histoire politique de l’Iran. Pour des lecteurs qui n’en connaissent rien, beaucoup d’explications supplémentaires et notes en bas de page aident à comprendre, et même pour ceux qui croient en connaître les bases, beaucoup d’informations sont remis dans leur importance historique. En même temps, le lecteur suit la Kimiâ de nos jours, qui a une quarantaine d’années, et comprend qu’elle est en train d’avoir une insémination artificielle pour avoir un enfant. Le changement entre ses histoires de nos jours, du passé avant l’émigration et du passé après l’émigration porte parfois à confusion, mais sa vie a été imprévisible et chaotique et son récit en tient compte. Depuis le début, Kimiâ évoque L’EVENEMENT et même si le lecteur peut avoir assez vite une idée de quoi il s’agit, l’attente que cette catastrophe est racontée est une sorte de fil rouge qui tient le lecteur par sa curiosité. J’ai particulièrement apprécié ce roman pour la multitude de facettes que la narratrice est permise d’exhiber. Bien que parfois je me sois demandé si vraiment il était nécessaire d’ajouter encore un sujet dans ce roman plein d’histoires, à la fin je trouve que oui, car c’est cela qui a donné l’image diversifiée à un personnage qui aurait pu être trop artificiel sinon. Kimiâ a aimé son pays natal malgré le fait qu’elle a toujours été hors de la norme, par ses parents mais aussi par ses propres caractéristiques. Quand elle raconte de son pays, le lecteur sent une mélancolie particulière que je sens souvent en parlant avec des Iraniens émigrés. En comparant la société iranienne avec la société française, Kimiâ montre au lecteur européen ses propres défauts comme par une image du miroir, mais sans accusations. Elle n’exprime d’ailleurs que très subtilement de reproches, même si elle aurait assez de raisons d’en faire abondamment, vers son père, sa mère, ses débuts en France… seulement contre les régimes iraniens, elle ne retient pas sa critique sévère. Ce roman réussi le tour d’horizon d’un pays déchiré par la politique, un pays riche en culture, plein de fables mais submergé par l’histoire actuelle ; une émigration douloureuse, une famille entre traditions et nouveaux départs ; et la quête d’identité difficile d’une fille extraordinaire dans bien plus que seulement son contexte familial. « Et comme il est généralement admis que quelque chose se perd dans la traduction, il n’est pas surprenant que nous ayons désappris, du moins partiellement, ce que nous étions, pour faire de la place à ce que nous sommes devenus. »« Car pour s’intégrer à une culture, il faut, je vous le certifie, se désintégrer d’abord, du moins partiellement, de la sienne. »« Sauf que la liberté est une leurre, ce qui change c’est la taille de la prison. »

  • Chloé
    2019-03-16 21:15

    Un magnifique premier roman.Pendant toute la lecture j'ai eu l'impression que c'était une amie qui me racontait sa vie...A lire pour ceux qui aiment les histoires de famille qui se mêlent à l'Histoire!

  • Jasmin
    2019-02-21 23:52

    Un roman chargé d'histoire, petite histoire d'une famille dans la grande histoire d'un pays; l'Iran! Un roman chargé de douleurs celles de la séparation, de l'exil, du déracinement, mais aussi de l'amour... . Un style décapant, non dénudé d'humour. Bref, un roman à lire, absolument!!

  • Arshia
    2019-03-02 22:51

    4.5/5I was very excited to pick up this book ! I stumbled upon it thanks to a bookmark from a bookshop that had a small excerpt on it, which made me look into the book itself. Désorientale is the first novel of Djavadi, an iranian writer. It is about Kimiâ, an Iranian girl whose parents are activists. Due to their political stands, her family and her are forced to flee her hometown of Téheran to find refuge in France. From there, they all live as outcasts, exiled from their native Iran, and never truly belonging to France.Kimiâ takes us back to three generations before her, to her great-grand parents, and how her family evolved and came together, until her. To do that, she takes a very non-linear path : you start with her, then to her great-grand parents, then to her parents, and so forth. That narration, while it can be confusing at times (I guess even more so if you're not used to Iranian sounding names), gives it a very natural flow. In a way, family stories are never linear, they jump from relative to relative, from branch to branch, to give a full picture. So if you're a bit confused in the beginning by the overwhelming info on family members, don't hesitate to peek into the family tree at the end and honestly, do stick with it. You get used to it, and then it gets thrilling.Through the daily life of Kimiâ's family, you see the bigger picture of Iranian history paint itself. From the arrival of Reza Shah to his fall, to the glimmers of hope quickly crushed by Khomeini... It depaints a brutal and eerily real portrait of 60-70s Iran - despite all the characters in the book being fictional. I'm not the most knowledgeable person on the Iranian revolution, but I didn't feel too lost (thanks to many apartes where Kimiâ gives us more context). Still, I feel knowing a little bit about it is no loss (what a Shah is, who Khomeini is, which regime replaced which...).All in all, it was a very moving book, with a big family tree and a very interesting historical backdrop. Not to mention Djavadi's writing that is sometimes beautiful, sometimes brutal - but that doesn't leave indifferent. Give it a go, I'm sure it will be a moving read for many, many people.

  • BeeWilde
    2019-02-19 03:15

    Ce livre m'a attire parce que j'avais lu que c'etait l'histoire d'une femme lesbienne iranienne écrite par une iranienne, même si le titre (desorientale) m'a fait retardé la lecture ; j'avais peur que ça soit une histoire de coming out où la France serait le pays où elle pouvait etre enfin libre, Et mon dieu je ne pouvais pas avoir plus tort. Des les premières pages j'ai été happé par son récit et, personnellement j'arrivais a me retrouver entre tous ces personnages mais l'autrice a ajouté un petit glossaire a la fin du livre avec tous les personnages, J'ai aime cette façon qu'elle a eu de nous faire voyage d'un pays a l'autre et enfin j'ai aimé toutes les nuances de son recit . c'etait une bonne lecture.

  • Cmorice
    2019-03-09 23:04

    Si nous étions en Iran, cette salle d'attente d'hôpital ressemblerait à un caravansérail, songe Kimiâ. Un joyeux foutoir où s'enchaînerait bavardages, confidences et anecdotes en cascade. Née à Téhéran, exilée à Paris depuis ses dix ans, Kimiâ a toujours essayé de tenir à distance son pays, sa culture, sa famille. Mais les djinns échappés du passé la rattrapent pour faire défiler l'étourdissant diaporama de l'histoire des Sadr sur trois générations : les tribulations des ancêtres, une décennie de révolution politique, les chemins de traverse de l'adolescence, l'ivresse du rock, le sourire voyou d'une bassiste blonde ...Une fresque flamboyante sur la mémoire et l'identité ; un grand roman sur l'Iran d'hier et la France d'aujourd'hui.

  • Orrieux
    2019-03-11 01:15

    Si nous étions en Iran, cette salle d’attente d’hôpital ressemblerait à un caravansérail, songe Kimiâ. Un joyeux foutoir où s’enchaîneraient bavardages, confidences et anecdotes en cascade. Née à Téhéran, exilée à Paris depuis ses dix ans, Kimiâ a toujours essayé de tenir à distance son pays, sa culture, sa famille. Mais les djinns échappés du passé la rattrapent pour faire défiler l’étourdissant diaporama de l’histoire des Sadr sur trois générations : les tribulations des ancêtres, une décennie de révolution politique, les chemins de traverse de l’adolescence, l’ivresse du rock, le sourire voyou d’une bassiste blonde…Une fresque flamboyante sur la mémoire et l’identité ; un grand roman sur l’Iran d’hier et la France d’aujourd’hui

  • Davidlodge82
    2019-03-08 02:49

    Es un retrato de la historia de Irán de los últimos 100 años explicando con distintos saltos en el argumento el devenir de las familias que conforman el arbol genealógico de la protagonista. El problema es que quiere abarcar mucho y al final te quedas con sensación de que no te acabas de enterar de todo, esto se junta con los saltos temporales de un párrafo a otro. Se podria decir que este libro es una mezcla de autoficción y novela pero se queda en tierra de nadie al menos es mi impresión. Aparte el tema de la homosexualidad de la protagonista, lo dicho muchos temas que al final te quedas con una sensación de no haber profundizado en nada.

  • Mladoria
    2019-02-20 22:09

    Un prix du style amplement mérité pour ce conte iranien à fond autobiographique. le lecteur traverse tout le 20ème siècle iranien à travers une saga familiale haletante et teintée de révolte. La conteuse est un personnage grandiose, le style se déguste dans toutes ses circonvolutions, l'histoire rejoint et éclaire L Histoire peu connue de cette partie du monde. Une réussite sur tous les plans narratif, fictionnel, descriptif, stylistique. Des émotions justement dosées, des personnages qu'on a l'impression de connaître depuis toujours, des paysages dans lesquels on prend plaisir à évoluer en pensée. On apprend, on voyage, on s'émeut et on partage. A lire absolument.

  • Rachel Watkins
    2019-02-28 00:48

    Most family legacies are complicated, but Kimiâ Sadr's legacy is especially intricate. A master storyteller, Djavadi unravels Kimiâ's origin with family lore that has been passed down for generations, beginning with her Persian great grandfather in 1896. Each thread of the family's story builds the foundation for the family's harrowing escape to France during the Iranian Revolution. This book is a triumph and humanizes the history of a culture that many have ignored. Highly recommend.

  • Danny Caine
    2019-03-16 21:51

    Disoriental blew me away. An ambitious intergenerational epic that somehow tells the entire story of the Iranian revolution while also serving as an intimate and fresh-feeling coming of age story. If you prefer your fiction with a firm hold on both the personal and the political, Disoriental is a book you should read.

  • Aïcha El Beloui
    2019-03-01 19:55

    Excellent ! On n'en a pas envie de le finir...

  • Niun
    2019-02-23 22:48

    histoire romancée de la révolution iranienne, facile à lire, sympa

  • Alain
    2019-03-08 22:57

    Belle fresque sur l'Iran et l'exil, la famille, l'homosexualité, le désir d'enfant; c'est foisonnant luxuriant, tres rock et un peu foutoir; on se demande parfois quel est le thème!

  • س
    2019-03-05 02:54

    Read an advance copy of the English translation of this and absolutely loved it. Fresh voice.

  • Marina
    2019-03-06 20:03

    “Nessun esilio è slegato dal cammino che conduce all’espatrio, dal canale uterino, cupa giunzione tra passato e futuro che, una volta oltrepassata, si richiude e ti condanna al peregrinare.”

  • Beatrice Marie
    2019-02-21 00:09

    Entre l'histoire de l'Iran depuis les années 70 et l'histoire d'une immigrante persane en Europe, ce livre vaut la peine d'être lu. Joliment écrit bien que l'histoire ne soit pas linéaire.

  • Aitana
    2019-03-02 21:07

    Ha habido mucho más Irán del esperado, pero el enfoque a la resistencia del sector intelectual iraní ha sido algo diferente. 3 estrellas porque la autora es novel y la narración flojea a veces.

  • Caitlin
    2019-02-25 01:57

    I was completely hooked! Couldn't put it down.

  • Henri-Charles Dahlem
    2019-03-07 20:51

    « Tout ce que je sais c’est que ces pages ne seront pas linéaires. Raconter le présent exige que je remonte loin dans le passé, que je traverse les frontières, survole les montagnes et rejoigne ce lac immense qu’on appelle mer, guidée par le flux des images, des associations libres, des soubresauts organiques, les creux et les bosses sculptés dans mes souvenirs par le temps. Mais la vérité de la mémoire est singulière, n’est-ce pas ? La mémoire sélectionne, élimine, exagère, minimise, glorifie, dénigre. Elle façonne sa propre version des événements, livre sa propre réalité. Hétérogène, mais cohérente. Imparfaite, mais sincère. Quoi qu’il en soit, la mienne charrie tant d’histoires, de mensonges, de langues, d’illusions, de vies rythmées par des exils et des morts, des morts et des exils, que je ne sais trop comment en démêler les fils. » Négar Djavadi nous prévient d’emblée, son premier roman ne va pas ressembler à un long fleuve tranquille. Or, c’est justement ce parti pris de ne pas respecter la chronologie, de mêler la grande et la petite histoire et de faire resurgir les souvenirs de famille là où on ne les attend pas qui font tout le sel de ce livre grouillant d’anecdotes, vibrant de fortes déclarations et colorant les destinées des immigrants.Kimiâ, la narratrice, commence par nous raconter pourquoi son père se refusait à prendre les escalators du métro parisien, nous promet qu’elle reviendra sur ce qui s’est passé le 11 mars 1994 dans le XIIIe arrondissement et retrouve le lecteur dans la salle d’attente de l’hôpital Cochin. Car elle doit avoir recours à une insémination artificielle. Bien entendu, elle peut combler son attente en tentant d’imaginer la raison pour laquelle les couples qu’elle croise se retrouvent là. Mais aussi nous expliquer son propre parcours. Remonter plusieurs générations en arrière et raconter l’Iran du Shah, les années de Révolution puis celles qui ont provoqué l’exil de la famille et la transformation qui s’en est suivie.« Je suis devenue, comme sans doute tous ceux qui ont quitté leur pays, une autre. Un être qui s’est traduit dans d’autres codes culturels. D’abord pour survivre, puis pour dépasser la survie et se forger un avenir. »Nous voici au cœur d’un film à grand spectacle avec ses panoramiques et ses gros plans : «Zoom avant sur le visage déformé du père. Observez bien ce qui se joue dans son regard bleu.» Puis quelques lignes plus loin : «quittons maintenant le champ – son regard bleu – pour nous tourner vers le contrechamp : les yeux de l’enfant. D’immenses yeux bleus remplis de larmes…» Toutes les techniques sont mises à profit, le soudain retour en arrière, la plongée et la contre-plongée, le travelling, comme lors de l’arrivée des passagers à l’aéroport de Paris en provenance de Turquie, ou encore le plan américain pour les scènes de dialogues. Grâce à Négar Djavadi, il n’y a presque pas d’effort à faire pour visualiser les scènes. Le lecteur est littéralement plongé au cœur du récit, sur les pas des protagonistes et partage ainsi les émotions – fortes – des protagonistes.Voici par exemple la scène de la naissance de Kimiâ, celle de l’irruption de l’armée au domicile familial, la mise à sac du logement et l’arrestation de ceux qui sont présents, ou encore le détail des activités clandestines et le combat des intellectuels contre toutes les dictatures. La seule chose qui a du mal à sortir du stylo de la romancière est cet épisode aussi dramatique que fondateur : «Puisque je parle des Nicolas II de la grand-tante, je pourrais raconter ici L’ÉVÉNEMENT, arrêter de la passer sous silence, comme Saddeq la découverte du corps de Mère. Et pourtant… Il te faut encore patienter cher lecteur, car, même si je vais essayer, je sais déjà que je n’y arriverai pas. Je n’y arrive jamais. »Rassurez-vous, la patience du lecteur sera récompensée. Et bien d’autres surprises, y compris sur la grossesse espérée, viendront pimenter ce beau roman, dont le foisonnement n’a d’égal que le plaisir que l’on prend à s’y plonger.http://urlz.fr/4afo

  • Joanna
    2019-03-09 23:04

    This initially grabbed my attention because it contains so many elements that interest me. The Iranian revolution, punk music, women who love women, what it means to be an immigrant in today's Europe... not to mention the excellent title. And it more than lived up to my expectations. This is such an important story to be told. Heartfelt, sad, historically interesting, and at times funny, this is an excellent debut novel. Granted, there are a tad too many footnotes for my taste and the pace is a little uneven, but this is a solid effort from a new writer. I'm sure book number two will be a five-star read!

  • Camille
    2019-03-08 22:09

    J'aurais vraiment aimé pouvoir attribuer 3,5 étoiles à ce livre, j'ai du mal à aller jusqu'à 4 car quelques petites choses m'ont déplu. En fait je pense que la narratrice et moi nous sommes mal comprises. Elle s'adresse souvent directement à ses lecteurs (français, ou du moins européens d'après ce que je comprends), soit au milieu du texte soit dans les nombreuses notes de bas de page, pour nous expliquer certains choses : événements historiques, biographies, etc. Elle part systématiquement du principe que les Occidentaux ne s'intéressent ni à la politique ni à la culture iranienne ou tout du moins qu'on en ignore tout et j'ai trouvé son ton assez condescendant. Cela dit, j'en ai discuté avec une autre lectrice qui a trouvé ces passages plutôt drôles. Donc je pense que l'interprétation de ces apartés dépendra de chacun.Par bien des aspects, le roman m'a rappelé Persepolis et j'ai revu le film pendant que je lisais Désorientale, et je pense qu'ils se complètent bien.Dans l'ensemble je recommande quand même Désorientale (on oubliera les horribles « je vais pour + infinitif  » qui surgissent de temps en temps), qui est un beau roman sur l'exil et l'identité, il s'est d'ailleurs retrouvé à la deuxième place du Prix des Lecteurs de la super librairie en bas de chez moi !